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<title>SEG Presse</title>
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<description>RSS-Feed der SEG Presse</description>
<copyright>SEG Presse - Kreisfeuerwehr Verden</copyright>
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      <title>SEG Presse</title>
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      <title>Diskothek Capitol in Oyten durch Großbrand vernichtet, Oyten, Landkreis Verden</title>
      <description><![CDATA[15.01.2012 - In der Nacht von Sonntag auf Montag, 16. Januar ist die Diskothek Capitol, trotz eines Großaufgebotes der Feuerwehr, bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Verletzt wurde niemand. <br><br>Um 21.14 Uhr wurde die Feuerwehr Oyten in die Rudolf-Diesel-Straße gerufen - Von vorbeifahrenden Autofahrern waren Notrufe bei Polizei und Feuerwehr eingegangen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus dem Dach des Clubs, so dass das Einsatzstichwort auf B3 - <i>Brand Drei</i> heraufgesetzt und somit sämtliche Fahrzeuge der Feuerwehren Oyten und Bassen hinzualarmiert wurden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und großen Hitze entfiel die Option eines Innenangriffs. Von außen wurde ein massiver Löschangriff mit zahlreichen Strahlrohren und Wenderohren u.a. von der Oytener Drehleiter eingeleitet. Immer wieder zündeten dunkle Rauch-Gas-Wolken durch, die aus dem Dach und den Türen herausquollen. Temperaturen knapp unter Null ließen das Löschwasser gefrieren und verwandelten einige Bereiche der Einsatzstelle in eine gefährliche Rutschpartie.<br><br>Vor Ort waren noch zahlreiche Kräfte von Polizei und Rettungsdienst; letztere standen zur Eigensicherung der Feuerwehr in Bereitschaft. Der Schlauchwagen aus Verden mit Druckluftflaschen und Ersatzschlauchmaterial wurde genauso nach Oyten gerufen wie der neu eingeweihte Einsatzleitwagen der Kreisfeuerwehr Verden und der <i>Gerätewagen Messung</i> der Feuerwehr Achim. Zur Stärkung der Einsatzkräfte wurde die SEG-Verpflegung mit Getränken, heißen Würstchen und Brötchen zur Einsatzstelle bestellt. <br><br>Insgesamt sind ca. 100 Kräfte der Feuerwehr mit 12 Fahrzeugen im Einsatz. Die Löscharbeiten werden voraussichtlich bis in die frühen Morgenstunden andauern. Zur Brandursache kann keine Aussage gemacht werden, da die Brandstelle noch nicht betreten werden kann. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.]]></description><content:encoded><![CDATA[15.01.2012 - In der Nacht von Sonntag auf Montag, 16. Januar ist die Diskothek Capitol, trotz eines Großaufgebotes der Feuerwehr, bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Verletzt wurde niemand. <br><br>Um 21.14 Uhr wurde die Feuerwehr Oyten in die Rudolf-Diesel-Straße gerufen - Von vorbeifahrenden Autofahrern waren Notrufe bei Polizei und Feuerwehr eingegangen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus dem Dach des Clubs, so dass das Einsatzstichwort auf B3 - <i>Brand Drei</i> heraufgesetzt und somit sämtliche Fahrzeuge der Feuerwehren Oyten und Bassen hinzualarmiert wurden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und großen Hitze entfiel die Option eines Innenangriffs. Von außen wurde ein massiver Löschangriff mit zahlreichen Strahlrohren und Wenderohren u.a. von der Oytener Drehleiter eingeleitet. Immer wieder zündeten dunkle Rauch-Gas-Wolken durch, die aus dem Dach und den Türen herausquollen. Temperaturen knapp unter Null ließen das Löschwasser gefrieren und verwandelten einige Bereiche der Einsatzstelle in eine gefährliche Rutschpartie.<br><br>Vor Ort waren noch zahlreiche Kräfte von Polizei und Rettungsdienst; letztere standen zur Eigensicherung der Feuerwehr in Bereitschaft. Der Schlauchwagen aus Verden mit Druckluftflaschen und Ersatzschlauchmaterial wurde genauso nach Oyten gerufen wie der neu eingeweihte Einsatzleitwagen der Kreisfeuerwehr Verden und der <i>Gerätewagen Messung</i> der Feuerwehr Achim. Zur Stärkung der Einsatzkräfte wurde die SEG-Verpflegung mit Getränken, heißen Würstchen und Brötchen zur Einsatzstelle bestellt. <br><br>Insgesamt sind ca. 100 Kräfte der Feuerwehr mit 12 Fahrzeugen im Einsatz. Die Löscharbeiten werden voraussichtlich bis in die frühen Morgenstunden andauern. Zur Brandursache kann keine Aussage gemacht werden, da die Brandstelle noch nicht betreten werden kann. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.]]></content:encoded><author>buhrke@seg-presse.de (Florenz Buhrke - SEG Presse)</author><link>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=138</link>
      <guid>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=138</guid><pubDate>Sun, 15 Jan 2012 21:14:00 +0100</pubDate>
      </item><item>
      <title>brennende Rundballen, Scharnhorst</title>
      <description><![CDATA[07.12.2011 - Gegen 17:00 Uhr meldete eine Anwohnerein der Leitstelle Verden einen Brand von Rundballen im Schnuckenstaller Weg nahe Scharnhorst. Bei Eintreffen der ersten Kräfte brannten lediglich wenige Rundballen. Aufgrund des stürmischen Wetters wurden die Flammen jedoch erheblich angetrieben, so dass innerhalb kürzester Zeit die rund 100 Rundballen in Vollbrand standen. Etwa 70 Einsatzkräfte der Feuerwehren Dauelsen, Scharnhorst, Verden, Walle sowie des THW waren über fünf Stunden im Einsatz um das Feuer zu löschen. <br><br>Zur Brandbekämpfung wurde eine umfassende Löschwasserversorgung aufgebaut. Dazu wurden mehrere Hydranten genutzt und Schlauchstrecken von teilweise über 500 m verlegt. Mit mehreren Rohren gingen die Einsatzkräfte zeitgleich gegen die Flammen vor um vor allem in der Anfangsphase ein Übergreifen auf weitere Rundballen zu verhindern. Erschwert wurden die Löscharbeiten durch zum Teil sehr starke Sturmböen sowie Regenfälle. Mehrere Landwirte unterstützten die Löscharbeiten mit ihren Traktoren indem sie das brennende Stroh auseinander zogen um dieses besser ablöschen zu können. Ebenfalls waren ein Bagger eines Verdener Entsorgungsunternehmens sowie das THW mit einem Bagger und einem Radlader zur weiteren Unterstützung im Einsatz. <br>]]></description><content:encoded><![CDATA[07.12.2011 - Gegen 17:00 Uhr meldete eine Anwohnerein der Leitstelle Verden einen Brand von Rundballen im Schnuckenstaller Weg nahe Scharnhorst. Bei Eintreffen der ersten Kräfte brannten lediglich wenige Rundballen. Aufgrund des stürmischen Wetters wurden die Flammen jedoch erheblich angetrieben, so dass innerhalb kürzester Zeit die rund 100 Rundballen in Vollbrand standen. Etwa 70 Einsatzkräfte der Feuerwehren Dauelsen, Scharnhorst, Verden, Walle sowie des THW waren über fünf Stunden im Einsatz um das Feuer zu löschen. <br><br>Zur Brandbekämpfung wurde eine umfassende Löschwasserversorgung aufgebaut. Dazu wurden mehrere Hydranten genutzt und Schlauchstrecken von teilweise über 500 m verlegt. Mit mehreren Rohren gingen die Einsatzkräfte zeitgleich gegen die Flammen vor um vor allem in der Anfangsphase ein Übergreifen auf weitere Rundballen zu verhindern. Erschwert wurden die Löscharbeiten durch zum Teil sehr starke Sturmböen sowie Regenfälle. Mehrere Landwirte unterstützten die Löscharbeiten mit ihren Traktoren indem sie das brennende Stroh auseinander zogen um dieses besser ablöschen zu können. Ebenfalls waren ein Bagger eines Verdener Entsorgungsunternehmens sowie das THW mit einem Bagger und einem Radlader zur weiteren Unterstützung im Einsatz. <br>]]></content:encoded><author>koehler@seg-presse.de (Dennis Köhler - SEG Presse)</author><link>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=137</link>
      <guid>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=137</guid><pubDate>Wed, 07 Dec 2011 17:00:00 +0100</pubDate>
      </item><item>
      <title>Feuer auf landwirtschaftlichen Anwesen - kein Gebäudevollbrand, Blender-Ritzenbergen</title>
      <description><![CDATA[26.11.2011 - Ein Brand eines Rinderstalls wurde der Rettungs- und Feuerwehreinsatzleitstelle in der Nacht zu Samstag im Bereich des Ritzenberger Wegs in Blender gemeldet. Zunächst wurde Alarm nach Brand 2 für die Feuerwehren aus Blender, Intschede und Einste/Holtum-Marsch ausgelöst.<br><br>Die ersten Kräfte ließen vorsichtshalber die Alarmstufe auf Brand 3 erhöhen, so dass auch die Ortsfeuerwehren Morsum/Ahsen-Oetzen und Wulmstorf, sowie der ELW1 aus Thedinghausen und die Drehleiter aus Verden und ein RTW des DRK alarmiert wurden.<br><br>Nach einer weiteren Erkundung konnte schnell festgestellt werden, dass ein PKW im inneren des Gebäudes brannte und das Feuer auf weitere Gebäudeteile überzugreifen drohte. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr und eine vorhandene Brandwand konnte die Ausdehnung jedoch verhindert werden. Die im Bereich hinter der Brandwand befindlichen Tiere kamen nicht zu Schaden. Mittels eines Traktors wurde der brennende PKW ins freie befördert und dort endgültig abgelöscht.<br><br>Mittels einer Wärmebildkamera wurde dann das Gebäude nach Brandnestern abgesucht und der Teil mittels Drucklüfter entraucht. Nach gut einer Stunde konnten die ersten Kräfte wieder einrücken.<br><br>Die Polizei hat bereits vor Ort die Ermittlungen zur Schadensursache und -höhe aufgenommen.]]></description><content:encoded><![CDATA[26.11.2011 - Ein Brand eines Rinderstalls wurde der Rettungs- und Feuerwehreinsatzleitstelle in der Nacht zu Samstag im Bereich des Ritzenberger Wegs in Blender gemeldet. Zunächst wurde Alarm nach Brand 2 für die Feuerwehren aus Blender, Intschede und Einste/Holtum-Marsch ausgelöst.<br><br>Die ersten Kräfte ließen vorsichtshalber die Alarmstufe auf Brand 3 erhöhen, so dass auch die Ortsfeuerwehren Morsum/Ahsen-Oetzen und Wulmstorf, sowie der ELW1 aus Thedinghausen und die Drehleiter aus Verden und ein RTW des DRK alarmiert wurden.<br><br>Nach einer weiteren Erkundung konnte schnell festgestellt werden, dass ein PKW im inneren des Gebäudes brannte und das Feuer auf weitere Gebäudeteile überzugreifen drohte. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr und eine vorhandene Brandwand konnte die Ausdehnung jedoch verhindert werden. Die im Bereich hinter der Brandwand befindlichen Tiere kamen nicht zu Schaden. Mittels eines Traktors wurde der brennende PKW ins freie befördert und dort endgültig abgelöscht.<br><br>Mittels einer Wärmebildkamera wurde dann das Gebäude nach Brandnestern abgesucht und der Teil mittels Drucklüfter entraucht. Nach gut einer Stunde konnten die ersten Kräfte wieder einrücken.<br><br>Die Polizei hat bereits vor Ort die Ermittlungen zur Schadensursache und -höhe aufgenommen.]]></content:encoded><author>koester@seg-presse.de (Martin Köster - SEG Presse)</author><link>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=136</link>
      <guid>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=136</guid><pubDate>Sat, 26 Nov 2011 01:50:00 +0100</pubDate>
      </item><item>
      <title>Zwischendeckenbrand im Schützenvereinshaus in Daverden, Daverden, Langwedel</title>
      <description><![CDATA[16.09.2011 - In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde der Feuerwehrleitstelle Verden ein Brand im Schützenvereinsheim in Daverden gemeldet.<br><br>Mit einem Großaufgebot der Feuerwehr konnte rechtzeitig verhindert werden, dass das Feuer auf den Rest des Gebäudes übergreifen konnte. So breitete sich das Feuer nur im Bereich der Sanitären Anlagen aus.<br><br>Insgesamt waren ca. 45 Feuerwehrleute aus Daverden, Langwedel und der Stadt Verden (Drehleiter) im Einsatz.<br><br>Beim Eintreffen der Feuerwehren schlugen Große Flammen aus der Zwischendecke des Vereinsheims. Durch schnelles Handeln und einen massiven Löschangriff, war das Feuer schnell unter Kontrolle.<br><br>Mit einer Wärmebildkamera konnte der Brandherd ermittelt und erstickt werden.<br>Anschließend wurden Teile der Zwischendecke aufgerissen, um weitere Brandnester ausschließen zu können.<br><br>Noch während der Löscharbeiten, nahm die Kriminalpolizei die Ermittlungen auf.<br>]]></description><content:encoded><![CDATA[16.09.2011 - In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde der Feuerwehrleitstelle Verden ein Brand im Schützenvereinsheim in Daverden gemeldet.<br><br>Mit einem Großaufgebot der Feuerwehr konnte rechtzeitig verhindert werden, dass das Feuer auf den Rest des Gebäudes übergreifen konnte. So breitete sich das Feuer nur im Bereich der Sanitären Anlagen aus.<br><br>Insgesamt waren ca. 45 Feuerwehrleute aus Daverden, Langwedel und der Stadt Verden (Drehleiter) im Einsatz.<br><br>Beim Eintreffen der Feuerwehren schlugen Große Flammen aus der Zwischendecke des Vereinsheims. Durch schnelles Handeln und einen massiven Löschangriff, war das Feuer schnell unter Kontrolle.<br><br>Mit einer Wärmebildkamera konnte der Brandherd ermittelt und erstickt werden.<br>Anschließend wurden Teile der Zwischendecke aufgerissen, um weitere Brandnester ausschließen zu können.<br><br>Noch während der Löscharbeiten, nahm die Kriminalpolizei die Ermittlungen auf.<br>]]></content:encoded><author>schnaars@seg-presse.de (Malte Schnaars - SEG Presse)</author><link>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=135</link>
      <guid>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=135</guid><pubDate>Fri, 16 Sep 2011 23:40:00 +0200</pubDate>
      </item><item>
      <title>Einsatzübung der Kreisfeuerwehrbereitschaft, Stadtgebiet Achim</title>
      <description><![CDATA[07.09.2011 - Im Rahmen einer Zugübung der Kreisfeuerwehrbereitschaft Verden (KFB) waren gestern Abend die Fachzüge Wassertransport und Technische Hilfeleistung im Achimer Stadtgebiet unterwegs.<br>Die Übungslage sah vor, das aufgrund langanhaltender Trockenheit die Einsatzkräfte der Feuerwehren der Stadt Achim bereits komplett im Einsatz sind und daher die genannten Fachzüge als Einsatzreserve im Rettungszentrum Nord in Bereitstellung gegangen waren.<br><br>Der Fachzug Wassertransport wurde zu einem Brand in einem größeren Strohlager, bestehend aus zwei Hallen, gerufen. Vor Ort wurde festgestellt, das auf dem Gelände noch eine Person vermißt wird. Außerdem stand in der brennenden Halle noch ein Traktor mit einer Düngemittelspritze, der aus der Halle enfernt werden mußte.<br>Sofort wurde ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz zur Personensuche in die Halle geschickt. Der Vermißte wurde zügig gefunden und ins Freie gebracht. Anschließend wurde das Traktorgespann ebenfalls in Sicherheit gebracht.<br>Parallel dazu war mit der Brandbekämpfung begonnen worden. Hauptaugenmerk war hier die Ausbreitung des Feuers auf die zweite Halle zu verhindern.<br><br>Das Firmengelände eines Sand- und Kieswerkes nahe Achim war das Übungsgelände für den Fachzug Technische Hilfeleistung.<br>Hier sollten laut Übungslage mehrere Jugendliche eingedrungen sein und ein illegales Autorennen veranstaltet haben. Bei diesem kam es zur Kollision zweier Fahrzeuge wobei ein PKW auf die Beifahrerseite geschleudert wurde. Ein zweiter fuhr in einen Sandhaufen und wurde anschließend teilweise verschüttet. Die Fahrer wurden infolge des Unfalls in ihren Fahrzeugen eingeschlossen.<br>Unverzüglich wurde begonnen das teilweise verschüttete Fahrzeug mithilfe von Schaufeln freizulegen. Zeitgleich wurde das umgekippte Fahrzeug gegen weiteres Verrutschen gesichert sowie die in den Fahrzeugen eingeschlossenen Fahrer von Einsatzkräften betreut. Eine weitere Person wurde nahe der verunfallten Fahrzeuge unter Sand verschüttet vorgefunden und ebenfalls mithilfe von Schaufeln befreit.<br>Um die in den stark deformierten Fahrzeugen eingeschlossenen Personen zu befreien wurde hydraulisches Rettungsgerät eingesetzt. Während der gesamten Rettungsaktion suchten mehrere Personen das Werksgelände nach weiteren Unfallbeteiligten ab.<br><br>Nach Übungsende trafen sich alle beteiligten Kräfte wieder im Rettungszentrum zur Manöverkritik. Außerdem wurden sie dort von Mitgliedern des Fachzuges Logistik verpflegt.<br>Interessierte Beobachter der Übung waren neben dem Kreisbrandmeister und seinem Stellvertreter auch Vertreter des Landkreises Verden, Angehörige des Kreisverbindungskommandos der Bundeswehr sowie mehrere Gemeindebrandmeister aus dem Kreisgebiet.<br>]]></description><content:encoded><![CDATA[07.09.2011 - Im Rahmen einer Zugübung der Kreisfeuerwehrbereitschaft Verden (KFB) waren gestern Abend die Fachzüge Wassertransport und Technische Hilfeleistung im Achimer Stadtgebiet unterwegs.<br>Die Übungslage sah vor, das aufgrund langanhaltender Trockenheit die Einsatzkräfte der Feuerwehren der Stadt Achim bereits komplett im Einsatz sind und daher die genannten Fachzüge als Einsatzreserve im Rettungszentrum Nord in Bereitstellung gegangen waren.<br><br>Der Fachzug Wassertransport wurde zu einem Brand in einem größeren Strohlager, bestehend aus zwei Hallen, gerufen. Vor Ort wurde festgestellt, das auf dem Gelände noch eine Person vermißt wird. Außerdem stand in der brennenden Halle noch ein Traktor mit einer Düngemittelspritze, der aus der Halle enfernt werden mußte.<br>Sofort wurde ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz zur Personensuche in die Halle geschickt. Der Vermißte wurde zügig gefunden und ins Freie gebracht. Anschließend wurde das Traktorgespann ebenfalls in Sicherheit gebracht.<br>Parallel dazu war mit der Brandbekämpfung begonnen worden. Hauptaugenmerk war hier die Ausbreitung des Feuers auf die zweite Halle zu verhindern.<br><br>Das Firmengelände eines Sand- und Kieswerkes nahe Achim war das Übungsgelände für den Fachzug Technische Hilfeleistung.<br>Hier sollten laut Übungslage mehrere Jugendliche eingedrungen sein und ein illegales Autorennen veranstaltet haben. Bei diesem kam es zur Kollision zweier Fahrzeuge wobei ein PKW auf die Beifahrerseite geschleudert wurde. Ein zweiter fuhr in einen Sandhaufen und wurde anschließend teilweise verschüttet. Die Fahrer wurden infolge des Unfalls in ihren Fahrzeugen eingeschlossen.<br>Unverzüglich wurde begonnen das teilweise verschüttete Fahrzeug mithilfe von Schaufeln freizulegen. Zeitgleich wurde das umgekippte Fahrzeug gegen weiteres Verrutschen gesichert sowie die in den Fahrzeugen eingeschlossenen Fahrer von Einsatzkräften betreut. Eine weitere Person wurde nahe der verunfallten Fahrzeuge unter Sand verschüttet vorgefunden und ebenfalls mithilfe von Schaufeln befreit.<br>Um die in den stark deformierten Fahrzeugen eingeschlossenen Personen zu befreien wurde hydraulisches Rettungsgerät eingesetzt. Während der gesamten Rettungsaktion suchten mehrere Personen das Werksgelände nach weiteren Unfallbeteiligten ab.<br><br>Nach Übungsende trafen sich alle beteiligten Kräfte wieder im Rettungszentrum zur Manöverkritik. Außerdem wurden sie dort von Mitgliedern des Fachzuges Logistik verpflegt.<br>Interessierte Beobachter der Übung waren neben dem Kreisbrandmeister und seinem Stellvertreter auch Vertreter des Landkreises Verden, Angehörige des Kreisverbindungskommandos der Bundeswehr sowie mehrere Gemeindebrandmeister aus dem Kreisgebiet.<br>]]></content:encoded><author>duehnfahr@seg-presse.de (Ralf Dühnfahr - SEG Presse)</author><link>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=134</link>
      <guid>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=134</guid><pubDate>Wed, 07 Sep 2011 18:30:00 +0200</pubDate>
      </item><item>
      <title>Stall- und Lagergebäude vernichtet, Dörverden</title>
      <description><![CDATA[03.09.2011 - Am Samstag Abend ist ein landwirtschaftlich genutztes Gebäude in Dörverden bis auf die Grundmauern niedergebrannt.<br><br>Um 19.05 Alarmierte die Rettungsleitstelle die Ortsfeuerwehr Dörverden zu einem Gebäudebrand. Aufgrund der Vielzahl an eingehenden Notrufe und den Meldungen, dass das Gebäude bereits in voller Ausdehnung brenne, wurde die Alarmstufe auf Brand 3 erhöht. Damit wurden nicht nur die Ortfeuerwehren Barme und Stedorf, sondern auch die Drehleiter und Einsatzleitwagen aus Verden und der Rettungsdienst hinzu alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich das gemeldete Ausmaß. Ein landwirtschaftlich genutztes Gebäude mit Kaninchenstallungen, Heueinlagerungen und Gerätschaften brannte lichterloh.  Eine umfangreiche Brandbekämpfung wurde eingeleitet. Mit fünf C-Strahrohren und einem B-Rohr wurde das Feuer bekämpft und ein übergreifen der Flammen auf das nahe stehende Wohnhaus verhindert. Parallel konnten neun Kaninchen aus dem Stallbereich gerettet und an den Besitzer übergeben werden.<br><br>Als schwierig stellten sich die Wetterbedingungen heraus - Es war fast windstill und so konnte die Feuerwehr auch in einiger Entfernung vom Brandobjekt nur mit angelegtem Filtergerät tätig werden. Die Lage und Sicht auf das Gebäude verbesserte sich ein wenig nachdem zwei Hochleistungslüfter zum Einsatz kamen. Die Brandbekämpfung in unmittelbarer Nähe zum Gebäude wurde abwechselnd von zehn Trupps unter Pressluftatmer durchgeführt - Eine schweißtreibende Tätigkeit bei sommerlichen Temperaturen und unter vollständiger Schutzbekleidung.   <br><br>Nach einer Stunde konnte Feuer unter Kontrolle gemeldet werden. Der Schlauchgerätewagen der Feuerwehrtechnischen Zentrale mit sauberen Schläuchen und Ersatzflaschen mit Atemluft wurde zur Einsatzstelle gerufen um die anschließende Einsatzbereitschaft der eingesetzten Feuerwehren wiederherzustellen. <br><br>Ein längerer Folgeeinsatz ergab sich leider, da ein bestellter Bagger eine längere Ölspur auf der Anfahrt nach Dörverden verursachte und die Einsatzstelle nicht mehr erreichte. Die Fahrbahn musste mit Ölbindemittel abgestreut und ein zweiter Bagger organisiert werden.   <br><br>Insgesamt waren 60 Einsatzkräfte mit 11 Fahrzeugen bis spät in die Nacht im Einsatz.<br>Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.]]></description><content:encoded><![CDATA[03.09.2011 - Am Samstag Abend ist ein landwirtschaftlich genutztes Gebäude in Dörverden bis auf die Grundmauern niedergebrannt.<br><br>Um 19.05 Alarmierte die Rettungsleitstelle die Ortsfeuerwehr Dörverden zu einem Gebäudebrand. Aufgrund der Vielzahl an eingehenden Notrufe und den Meldungen, dass das Gebäude bereits in voller Ausdehnung brenne, wurde die Alarmstufe auf Brand 3 erhöht. Damit wurden nicht nur die Ortfeuerwehren Barme und Stedorf, sondern auch die Drehleiter und Einsatzleitwagen aus Verden und der Rettungsdienst hinzu alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich das gemeldete Ausmaß. Ein landwirtschaftlich genutztes Gebäude mit Kaninchenstallungen, Heueinlagerungen und Gerätschaften brannte lichterloh.  Eine umfangreiche Brandbekämpfung wurde eingeleitet. Mit fünf C-Strahrohren und einem B-Rohr wurde das Feuer bekämpft und ein übergreifen der Flammen auf das nahe stehende Wohnhaus verhindert. Parallel konnten neun Kaninchen aus dem Stallbereich gerettet und an den Besitzer übergeben werden.<br><br>Als schwierig stellten sich die Wetterbedingungen heraus - Es war fast windstill und so konnte die Feuerwehr auch in einiger Entfernung vom Brandobjekt nur mit angelegtem Filtergerät tätig werden. Die Lage und Sicht auf das Gebäude verbesserte sich ein wenig nachdem zwei Hochleistungslüfter zum Einsatz kamen. Die Brandbekämpfung in unmittelbarer Nähe zum Gebäude wurde abwechselnd von zehn Trupps unter Pressluftatmer durchgeführt - Eine schweißtreibende Tätigkeit bei sommerlichen Temperaturen und unter vollständiger Schutzbekleidung.   <br><br>Nach einer Stunde konnte Feuer unter Kontrolle gemeldet werden. Der Schlauchgerätewagen der Feuerwehrtechnischen Zentrale mit sauberen Schläuchen und Ersatzflaschen mit Atemluft wurde zur Einsatzstelle gerufen um die anschließende Einsatzbereitschaft der eingesetzten Feuerwehren wiederherzustellen. <br><br>Ein längerer Folgeeinsatz ergab sich leider, da ein bestellter Bagger eine längere Ölspur auf der Anfahrt nach Dörverden verursachte und die Einsatzstelle nicht mehr erreichte. Die Fahrbahn musste mit Ölbindemittel abgestreut und ein zweiter Bagger organisiert werden.   <br><br>Insgesamt waren 60 Einsatzkräfte mit 11 Fahrzeugen bis spät in die Nacht im Einsatz.<br>Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.]]></content:encoded><author>buhrke@seg-presse.de (Florenz Buhrke - SEG Presse)</author><link>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=133</link>
      <guid>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=133</guid><pubDate>Sat, 03 Sep 2011 19:05:00 +0200</pubDate>
      </item><item>
      <title>Neues landwirtschaftliches Lagergebäude durch Brand zerstört, Hohenaverbergen</title>
      <description><![CDATA[04.08.2011 - Neues in Betrieb genommenes landwirtschaftliches Lagergebäude wurde durch Brand teilweise zerstört. Eingelagerte Strohballen brannten in dem Lagergebäude.<br><br>Gegen 21:15 Uhr erfolgte die Erstalarmierung für die Ortsfeuerwehren Hohenaverbergen, Neddenaverbergen und Luttum. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte außerhalb der Ortschaft Hohenaverbergen zeigten sich bereits Flammen. Der Erstangriff konnte von der unmittelbar angrenzenden Wasserentnahmestelle vorgenommen werden. Die weiteren Wasserentnahmestellen waren ca. 200 und 600m entfernt. Die Ortsfeuerwehr Otersen wurde zusätzlich alarmiert. Insgesamt 85 Einsatzkräfte waren Vorort im Einsatz.<br><br>Erhebliche Qualmentwicklung erschwerten die Löscharbeiten, so dass nur unter Atemschutz am Brandherd gearbeitet werden konnte. Zuvor hatten die Einsatzkräfte die Stromtrennung der im Mai installierten 30 KW Photovoltaikanlage vorgenommen. Ein Drittel der ca. 40m langen dreiseitig geschlossenen Lagerhalle war mit Strohrundballen bis unter das Dach gefüllt. Die Einsatzkräfte unternahmen von allen Seiten eine Brandbekämpfung, so dass ein Großteil der Halle nahezu unbeschädigt blieb. Wie stark hierbei die Photovoltaikanlage allerdings zerstört wurde, konnte zu dem Zeitpunkt nicht ermittelt werden.<br><br>Etwas abseits von der Lagerhalle waren ca. 100 Rinder in einem weiteren Gebäude untergebracht. Mit Hochleistungslüftern wurde die Entrauchung vorgenommen, so dass die Tiere nicht direkt gefährdet waren und auch nicht evakuiert werden mussten.<br><br>Gegen 22:45 Uhr war das Feuer soweit unter Kontrolle. Der Rückbau der Wasserversorgung wurde vorgenommen. Die Einsatzleitung wartete auf einem Teleskoplader, um die Strohballen aus der Lagerhalle zu ziehen und abzulöschen. Eine lange Nacht steht einem Teil der Einsatzkräfte bevor.<br><br>Für den Eigentümer war zu dem Zeitpunkt der gesamte Einsatz ein Rätsel. Eine halbe Stunde vor der Alarmierung hatte er wie jeden Abend die Tiere und Gebäude aufgesucht und alles für in Ordnung befunden. <br>]]></description><content:encoded><![CDATA[04.08.2011 - Neues in Betrieb genommenes landwirtschaftliches Lagergebäude wurde durch Brand teilweise zerstört. Eingelagerte Strohballen brannten in dem Lagergebäude.<br><br>Gegen 21:15 Uhr erfolgte die Erstalarmierung für die Ortsfeuerwehren Hohenaverbergen, Neddenaverbergen und Luttum. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte außerhalb der Ortschaft Hohenaverbergen zeigten sich bereits Flammen. Der Erstangriff konnte von der unmittelbar angrenzenden Wasserentnahmestelle vorgenommen werden. Die weiteren Wasserentnahmestellen waren ca. 200 und 600m entfernt. Die Ortsfeuerwehr Otersen wurde zusätzlich alarmiert. Insgesamt 85 Einsatzkräfte waren Vorort im Einsatz.<br><br>Erhebliche Qualmentwicklung erschwerten die Löscharbeiten, so dass nur unter Atemschutz am Brandherd gearbeitet werden konnte. Zuvor hatten die Einsatzkräfte die Stromtrennung der im Mai installierten 30 KW Photovoltaikanlage vorgenommen. Ein Drittel der ca. 40m langen dreiseitig geschlossenen Lagerhalle war mit Strohrundballen bis unter das Dach gefüllt. Die Einsatzkräfte unternahmen von allen Seiten eine Brandbekämpfung, so dass ein Großteil der Halle nahezu unbeschädigt blieb. Wie stark hierbei die Photovoltaikanlage allerdings zerstört wurde, konnte zu dem Zeitpunkt nicht ermittelt werden.<br><br>Etwas abseits von der Lagerhalle waren ca. 100 Rinder in einem weiteren Gebäude untergebracht. Mit Hochleistungslüftern wurde die Entrauchung vorgenommen, so dass die Tiere nicht direkt gefährdet waren und auch nicht evakuiert werden mussten.<br><br>Gegen 22:45 Uhr war das Feuer soweit unter Kontrolle. Der Rückbau der Wasserversorgung wurde vorgenommen. Die Einsatzleitung wartete auf einem Teleskoplader, um die Strohballen aus der Lagerhalle zu ziehen und abzulöschen. Eine lange Nacht steht einem Teil der Einsatzkräfte bevor.<br><br>Für den Eigentümer war zu dem Zeitpunkt der gesamte Einsatz ein Rätsel. Eine halbe Stunde vor der Alarmierung hatte er wie jeden Abend die Tiere und Gebäude aufgesucht und alles für in Ordnung befunden. <br>]]></content:encoded><author>peters@seg-presse.de (Hartwig Peters - SEG Presse)</author><link>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=132</link>
      <guid>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=132</guid><pubDate>Thu, 04 Aug 2011 21:15:00 +0200</pubDate>
      </item><item>
      <title>Gebäudebrand beschäftigt sieben Feuerwehren, Hohenaverbergen, Kirchlinteln</title>
      <description><![CDATA[19.07.2011 - Ein Gebäudevollbrand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen beschäftigte am Nachmittag zahlreiche Kräfte aus sieben Ortsfeuerwehren der Gemeinde Kirchlinteln bzw. Stadt Verden, sowie von Rettungsdienst und Polizei. Verletzt wurde niemand, aber am brennenden Gebäude konnte ein Totalverlust nicht verhindert werden.<br><br>Als die ersten Kräfte eintrafen brannte das Gebäude hinter dem Wohnhaus bereits in voller Ausdehnung und daraufhin veranlasste der Einsatzleiter die Erhöhung der Alarmstufe auf Brand 3 und ließ Riegelstellungen zu den anderen naheliegenden Gebäuden aufbauen. Mit vier Rohren und drei Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht und somit eine Brandausbreitung erfolgreich verhindert werden.<br><br>Gegen 15:30 Uhr konnte Feuer aus gemeldet werden und die Nachlöscharbeiten, die sicher noch einige Zeit andauern werden, konnten beginnen. 20 Minuten später  konnte die Verdener Straße dann wieder für den Verkehr freigegeben werden und die meisten Einsatzkräfte konnten einrücken.<br><br>Zur Schadensursache und -höhe haben Beamte der Polizei bereits vor Ort die Ermittlungen eingeleitet.]]></description><content:encoded><![CDATA[19.07.2011 - Ein Gebäudevollbrand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen beschäftigte am Nachmittag zahlreiche Kräfte aus sieben Ortsfeuerwehren der Gemeinde Kirchlinteln bzw. Stadt Verden, sowie von Rettungsdienst und Polizei. Verletzt wurde niemand, aber am brennenden Gebäude konnte ein Totalverlust nicht verhindert werden.<br><br>Als die ersten Kräfte eintrafen brannte das Gebäude hinter dem Wohnhaus bereits in voller Ausdehnung und daraufhin veranlasste der Einsatzleiter die Erhöhung der Alarmstufe auf Brand 3 und ließ Riegelstellungen zu den anderen naheliegenden Gebäuden aufbauen. Mit vier Rohren und drei Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht und somit eine Brandausbreitung erfolgreich verhindert werden.<br><br>Gegen 15:30 Uhr konnte Feuer aus gemeldet werden und die Nachlöscharbeiten, die sicher noch einige Zeit andauern werden, konnten beginnen. 20 Minuten später  konnte die Verdener Straße dann wieder für den Verkehr freigegeben werden und die meisten Einsatzkräfte konnten einrücken.<br><br>Zur Schadensursache und -höhe haben Beamte der Polizei bereits vor Ort die Ermittlungen eingeleitet.]]></content:encoded><author>koester@seg-presse.de (Martin Köster - SEG Presse)</author><link>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=131</link>
      <guid>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=131</guid><pubDate>Tue, 19 Jul 2011 14:09:00 +0200</pubDate>
      </item><item>
      <title>Einsatzübung der Kreisfeuerwehrbereitschaft, Ottersberg-Otterstedt, Landkreis Verden</title>
      <description><![CDATA[29.06.2011 - Einsatzübung der Kreisfeuerwehrbereitschaft Verden für die drei Züge Wasserförderung, Technische Hilfeleistung und Gefahrgut: <br><br>Ausgearbeitet wurde die Übung von den beiden Zugführern Andreas Meyer und Harald Osmers. Das Sägewerk Holtmeyer stellte ihr Anwesen freundlicherweise als Übungsobjekt zur Verfügung.<br><br>Ausgangslage war am späten Mittwochnachmittag ein Brand in einem Teilbereich des Sägewerkes in Otterstedt. Die Feuerwehr Otterstedt war dort bereits im Einsatz.<br>Dort wurden zudem drei Personen vermisst. Der Fachzug Wasserförderung wurde alarmiert um die Feuerwehr Otterstedt zu unterstützen und aus dem Einsatz herauszulösen. Zusätzlich mussten die drei Personen aus dem Gefahrenbereich gerettet sowie eine Wasserversorgung aufgebaut werden. Nachdem die Wasserversorgung stand und die ersten zwei Personen schnell gefunden werden konnten, musste zur Rettung der dritten Person die Drehleiter des Fachzuges Technische Hilfeleistung unterstützen.<br><br>Auf dem rückwärtigen Gelände des Sägewerkes kam es zwischenzeitlich zu einem Unfall, bei dem zwei Personen unter mehreren Baumstämmen eingeklemmt wurden. Mittels Drehleiter und Hebebäumen wurden die Baumstämme durch den Fachzug Technische Hilfeleistung angehoben, so dass die Verletzten befreit werden konnten. Noch während dieses Rettungseinsatzes geschah ein weiterer Unfall. Bei Stapelarbeiten  mit einem Gabelstapler wurde eine Person zwischen zwei Holzstapeln eingeklemmt. Mit Muskelkraft wurden die Holzbalken beiseite geschafft, so dass die Person schnell befreit werden konnte.<br><br>Der Fachzug Gefahrgut war außerhalb von Narthauen gefordert. Dort war ein mit Gefahrgut beladener LKW von der Straße abgekommen und in einen Graben gefahren. Der Fahrer befand sich noch im Führerhaus ebenso war eine Person auf der Ladefläche. Dort wurden mehrere Behälter mit einer ätzenden Flüssigkeit transportiert. Ein Behälter war von der Ladefläche gefallen und in den Graben gestürzt. Ausgerüstet mit Chemikalienschutzanzügen wurden die Personen aus dem Gefahrenbereich gerettet sowie das herabgestürzte Fass geborgen. Während des Einsatzes wurde der Gefahrenbereich weiträumig abgesperrt.<br><br>Nach der Übung wurden die beteiligten ca. 100 Einsatzkräfte vom Fachzug Logistik verpflegt.<br><br>Interessierte Beobachter der Übung waren vom Landkreis Verden die 1. Kreisrätin Regina Tryta, der neue Leiter des Fachdienstes 32 Herr Christian Groth, sowie Ronald Möller und der Kreisbrandmeister samt Stellvertreter.<br>Koordiniert wurde der Gesamteinsatz durch den Kreisbereitschaftsführer Joachim Schmidt.<br>Bei der abschließenden Manöverkritik wurden keine gravierenden Mängel festgestellt.<br>]]></description><content:encoded><![CDATA[29.06.2011 - Einsatzübung der Kreisfeuerwehrbereitschaft Verden für die drei Züge Wasserförderung, Technische Hilfeleistung und Gefahrgut: <br><br>Ausgearbeitet wurde die Übung von den beiden Zugführern Andreas Meyer und Harald Osmers. Das Sägewerk Holtmeyer stellte ihr Anwesen freundlicherweise als Übungsobjekt zur Verfügung.<br><br>Ausgangslage war am späten Mittwochnachmittag ein Brand in einem Teilbereich des Sägewerkes in Otterstedt. Die Feuerwehr Otterstedt war dort bereits im Einsatz.<br>Dort wurden zudem drei Personen vermisst. Der Fachzug Wasserförderung wurde alarmiert um die Feuerwehr Otterstedt zu unterstützen und aus dem Einsatz herauszulösen. Zusätzlich mussten die drei Personen aus dem Gefahrenbereich gerettet sowie eine Wasserversorgung aufgebaut werden. Nachdem die Wasserversorgung stand und die ersten zwei Personen schnell gefunden werden konnten, musste zur Rettung der dritten Person die Drehleiter des Fachzuges Technische Hilfeleistung unterstützen.<br><br>Auf dem rückwärtigen Gelände des Sägewerkes kam es zwischenzeitlich zu einem Unfall, bei dem zwei Personen unter mehreren Baumstämmen eingeklemmt wurden. Mittels Drehleiter und Hebebäumen wurden die Baumstämme durch den Fachzug Technische Hilfeleistung angehoben, so dass die Verletzten befreit werden konnten. Noch während dieses Rettungseinsatzes geschah ein weiterer Unfall. Bei Stapelarbeiten  mit einem Gabelstapler wurde eine Person zwischen zwei Holzstapeln eingeklemmt. Mit Muskelkraft wurden die Holzbalken beiseite geschafft, so dass die Person schnell befreit werden konnte.<br><br>Der Fachzug Gefahrgut war außerhalb von Narthauen gefordert. Dort war ein mit Gefahrgut beladener LKW von der Straße abgekommen und in einen Graben gefahren. Der Fahrer befand sich noch im Führerhaus ebenso war eine Person auf der Ladefläche. Dort wurden mehrere Behälter mit einer ätzenden Flüssigkeit transportiert. Ein Behälter war von der Ladefläche gefallen und in den Graben gestürzt. Ausgerüstet mit Chemikalienschutzanzügen wurden die Personen aus dem Gefahrenbereich gerettet sowie das herabgestürzte Fass geborgen. Während des Einsatzes wurde der Gefahrenbereich weiträumig abgesperrt.<br><br>Nach der Übung wurden die beteiligten ca. 100 Einsatzkräfte vom Fachzug Logistik verpflegt.<br><br>Interessierte Beobachter der Übung waren vom Landkreis Verden die 1. Kreisrätin Regina Tryta, der neue Leiter des Fachdienstes 32 Herr Christian Groth, sowie Ronald Möller und der Kreisbrandmeister samt Stellvertreter.<br>Koordiniert wurde der Gesamteinsatz durch den Kreisbereitschaftsführer Joachim Schmidt.<br>Bei der abschließenden Manöverkritik wurden keine gravierenden Mängel festgestellt.<br>]]></content:encoded><author>ristau@seg-presse.de (Siegfried Ristau - SEG Presse)</author><link>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=130</link>
      <guid>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=130</guid><pubDate>Wed, 29 Jun 2011 17:00:00 +0200</pubDate>
      </item><item>
      <title>Tödlicher Verkehrsunfall BAB A1 mit Gefahrgut-LKW, BAB A1 - Höhe Auffahrt Posthausen Fahrtrichtung Bremen</title>
      <description><![CDATA[03.05.2011 - Ein tödlicher Verkehrsunfall auf der BAB A1 beschäftigte am Nachmittag und Abend zahlreiche Rettungskräfte aus dem Landkreis Verden. Um kurz vor drei Uhr am Nachmittag war aus bislang unbekannter Ursache ein Gefahrgut-LKW auf einen anderen LKW geprallt. Durch die Wucht des Aufpralls und die starke Deformierung des Führerhauses wurde der Fahrer des mit flüssigem Sauerstoff beladenen LKW sofort getötet. Der Fahrer des ersten LKW wurde mit einem Schock in ein Krankenhaus eingeliefert.<br><br>Aufgrund der Meldung wurden neben den zuständigen Feuerwehren aus Posthausen und Ottersberg auch die Feuerwehren Oyten und Fischerhude-Quelkhorn und der Gefahrgutzug des Landkreises Verden alarmiert - weiterhin waren zahlreiche Mitarbeiter des Rettungsdienstes und der Polizei im Einsatz - insgesamt über 100 Einsatzkräfte. <br><br>Da beim Austritt der flüssigen Phase des Sauerstoffs, wenn diese auf organische Stoffe (z.B. Diesel, Öl, Fleisch) trifft, eine starke Verbrennung einsetzen kann, die auch explosionsartig und mit enormer Energie und Hitze auftreten könnte, wurde aufgrund der Einschätzung des Gefahrgutberaters des Gefahrgutzuges des Landkreises eine Sicherheitszone mit 100 Meter Radius um die verunfallten LKW eingerichtet, der dreifache Brandschutz bereitgestellt und die Abriegelung eines kleinen Waldstückes in unmittelbarer Nähe vorbereitet.<br><br>Weiterhin wurde neben dem Hinzuziehens des Unternehmen des Gefahrguttransporters auch die Bergung der Ladung des zweiten LKW vorbereitet. Dieser hatte tiefgefrorene Tierinnereien geladen, die teilweise auf die Fahrbahn geschleudert wurden. Kräfte mit Schutzanzügen machten sich für die Bergung bereit. Des Weiteren wurde die Sperrung der BAB A1 in beiden Richtungen durch die Polizei veranlasst. Es bildete sich dadurch schnell ein großer Rückstau in beiden Richtungen.<br><br>Nach der Begutachtung des Tank-LKW durch einen Sachverständigen, dem Wegziehen des ebenfalls mit flüssigem Sauerstoff beladenen Anhängers, dem Wegräumen der Tierinnereien und das Abdecken des Öls etc. unter dem Abblasventil konnte nach Bereitstellung von zahlreichen Atemschutzgeräteträgern und zahlreichen Schaumrohren der Umpumpvorgang begonnen werden. Das Tragen vom umluftunabhängigem Atemschutz ist erforderlich, da der flüssige Sauerstoff beim Einatmen die Lunge angreifen bzw. zerstören würde.<br><br>Das Umpumpen verlief ohne Schwierigkeiten und nach mehreren Stunden konnten Feuerwehrleute mit der Bergung des getöteten Fahrers beginnen. Das Total zerstörte Führerhaus musste dazu mit der Winde eines Rüstwagens auseinander gezogen werden, da es bis an den Tank zusammengedrückt worden war. Nachdem diese belastende Aufgabe erledigt worden war konnten Fachfirmen mit der Bergung der Fahrzeuge und der Tierinnereien beginnen.<br><br>Während der kompletten Sicherungs- und Bergungsmaßnahmen blieb die BAB A1 komplett gesperrt. Am späten Nachmittag ereigneten sich in der Nähe noch weitere Unfälle, so z.B. in Achim im Bereich der Autobahnauffahrt der A27 Achim- Nord und auf der BAB A1 im Bereich der Anschlussstelle Bockel. Die Polizei hat vor Ort bereits die Ermittlungen zur Unfallursache und Schadenshöhe eingeleitet.]]></description><content:encoded><![CDATA[03.05.2011 - Ein tödlicher Verkehrsunfall auf der BAB A1 beschäftigte am Nachmittag und Abend zahlreiche Rettungskräfte aus dem Landkreis Verden. Um kurz vor drei Uhr am Nachmittag war aus bislang unbekannter Ursache ein Gefahrgut-LKW auf einen anderen LKW geprallt. Durch die Wucht des Aufpralls und die starke Deformierung des Führerhauses wurde der Fahrer des mit flüssigem Sauerstoff beladenen LKW sofort getötet. Der Fahrer des ersten LKW wurde mit einem Schock in ein Krankenhaus eingeliefert.<br><br>Aufgrund der Meldung wurden neben den zuständigen Feuerwehren aus Posthausen und Ottersberg auch die Feuerwehren Oyten und Fischerhude-Quelkhorn und der Gefahrgutzug des Landkreises Verden alarmiert - weiterhin waren zahlreiche Mitarbeiter des Rettungsdienstes und der Polizei im Einsatz - insgesamt über 100 Einsatzkräfte. <br><br>Da beim Austritt der flüssigen Phase des Sauerstoffs, wenn diese auf organische Stoffe (z.B. Diesel, Öl, Fleisch) trifft, eine starke Verbrennung einsetzen kann, die auch explosionsartig und mit enormer Energie und Hitze auftreten könnte, wurde aufgrund der Einschätzung des Gefahrgutberaters des Gefahrgutzuges des Landkreises eine Sicherheitszone mit 100 Meter Radius um die verunfallten LKW eingerichtet, der dreifache Brandschutz bereitgestellt und die Abriegelung eines kleinen Waldstückes in unmittelbarer Nähe vorbereitet.<br><br>Weiterhin wurde neben dem Hinzuziehens des Unternehmen des Gefahrguttransporters auch die Bergung der Ladung des zweiten LKW vorbereitet. Dieser hatte tiefgefrorene Tierinnereien geladen, die teilweise auf die Fahrbahn geschleudert wurden. Kräfte mit Schutzanzügen machten sich für die Bergung bereit. Des Weiteren wurde die Sperrung der BAB A1 in beiden Richtungen durch die Polizei veranlasst. Es bildete sich dadurch schnell ein großer Rückstau in beiden Richtungen.<br><br>Nach der Begutachtung des Tank-LKW durch einen Sachverständigen, dem Wegziehen des ebenfalls mit flüssigem Sauerstoff beladenen Anhängers, dem Wegräumen der Tierinnereien und das Abdecken des Öls etc. unter dem Abblasventil konnte nach Bereitstellung von zahlreichen Atemschutzgeräteträgern und zahlreichen Schaumrohren der Umpumpvorgang begonnen werden. Das Tragen vom umluftunabhängigem Atemschutz ist erforderlich, da der flüssige Sauerstoff beim Einatmen die Lunge angreifen bzw. zerstören würde.<br><br>Das Umpumpen verlief ohne Schwierigkeiten und nach mehreren Stunden konnten Feuerwehrleute mit der Bergung des getöteten Fahrers beginnen. Das Total zerstörte Führerhaus musste dazu mit der Winde eines Rüstwagens auseinander gezogen werden, da es bis an den Tank zusammengedrückt worden war. Nachdem diese belastende Aufgabe erledigt worden war konnten Fachfirmen mit der Bergung der Fahrzeuge und der Tierinnereien beginnen.<br><br>Während der kompletten Sicherungs- und Bergungsmaßnahmen blieb die BAB A1 komplett gesperrt. Am späten Nachmittag ereigneten sich in der Nähe noch weitere Unfälle, so z.B. in Achim im Bereich der Autobahnauffahrt der A27 Achim- Nord und auf der BAB A1 im Bereich der Anschlussstelle Bockel. Die Polizei hat vor Ort bereits die Ermittlungen zur Unfallursache und Schadenshöhe eingeleitet.]]></content:encoded><author>koester@seg-presse.de (Martin Köster - SEG Presse)</author><link>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=129</link>
      <guid>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=129</guid><pubDate>Tue, 03 May 2011 14:52:00 +0200</pubDate>
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