<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?><?xml-stylesheet href="css/rss.css" type="text/css"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel>
<title>SEG Presse</title>
<language>de-de</language>
<link>http://www.seg-presse.de</link>
<atom:link href="http://www.seg-presse.de/rss.php" rel="self" type="application/rss+xml" />
<description>RSS-Feed der SEG Presse</description>
<copyright>SEG Presse - Kreisfeuerwehr Verden</copyright>
<image>
      <url>http://www.seg-presse.de/images/s2dlogo.jpg</url>
      <title>SEG Presse</title>
      <link>http://www.seg-presse.de</link>
</image>
<item>
      <title>Wohnungsbrand nach Blitzeinschlag, Quelkhorn, Gemeinde Ottersberg</title>
      <description><![CDATA[03.05.2012 - Am Donnerstag den 03.05.12 wurde die Ortsfeuerwehr Fischerhude - Quelkhorn zu einem Wohnhausbrand in Quelkhorn Gemeinde Ottersberg alarmiert. <br>Der ersten Einsatzmeldung zufolge hatte es einen Blitzeinschlag gegeben, denn zwischen 8.30 Uhr und 9.30 Uhr zog gerade ein schweres Gewitter über die Gemeinde Ottersberg und umgebung. <br>Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Wohnhaus, dass zu einem Landwirtschaftlichen Anwesen gehört, schon größtenteils in Flammen, sodass die Alarmstufe sofort auf &quot;Brand 3&quot; hochgesetzt wurde. <br>Durch die Einstufung in die höhere Alarmstufe und durch den zuständigen Einsatzleiter wurden weitere Einsatzkräfte hinzualarmiert. <br>Hierzu gehörten die Brandbekämpfer der Ortsfeuerwehr Ottersberg und Otterstedt sowie die Besatzung der Drehleiter aus Oyten ebenso wie dem DRK und einem Fahrzeug der FTZ Verden.<br>Die Löschwasserversorgung stellte sich als nicht so einfach heraus, da es in der Umgebung des Bauernhofes nur einen Hydranten und sonst keinerlei Löschwasserentnahmestellen gab. <br>Mit der Drehleiter wurden Teile des Daches aufgebrochen um an noch vorhandene Glutnester zu gelangen. Während des Einsatzes waren mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz im Einsatz. <br>Insgesamt bekämpften die Einsatzkräfte mit 5 C-Rohren das Feuer. <br>Nach gut 2,5 Stunden konnte die Lagemeldung &quot;Feuer aus&quot; an die Einsatzleitzentrale gesendet und mit den Nachlöscharbeiten begonnen werden. <br>Zwei Kameraden, denen nach ihrem Einsatz unter schwerem Atemschutz schlecht und schwindelig geworden war, mussten vom Rettungsdienst untersucht werden. Einer von ihnen wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, um dort weitere Untersuchungen durchzuführen.<br>Bei dem Brand kamen keine Bewohner zu Schaden, ein Hund konnte sich allerdings nicht schnell genug befreien und erstickte an den Rauchgasen. <br>Die Ortsfeuerwehren Fischerhude-Quelkhorn, Ottersberg, Otterstedt, Oyten sowie dem Deutschen Roten Kreutz waren mit ca. 60 Einsatzkräften im Einsatz und konnten die Einsatzstelle gegen 11.45 Uhr der Polizei übergeben, die das Grundstück unverzüglich absperrte. <br>]]></description><content:encoded><![CDATA[03.05.2012 - Am Donnerstag den 03.05.12 wurde die Ortsfeuerwehr Fischerhude - Quelkhorn zu einem Wohnhausbrand in Quelkhorn Gemeinde Ottersberg alarmiert. <br>Der ersten Einsatzmeldung zufolge hatte es einen Blitzeinschlag gegeben, denn zwischen 8.30 Uhr und 9.30 Uhr zog gerade ein schweres Gewitter über die Gemeinde Ottersberg und umgebung. <br>Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Wohnhaus, dass zu einem Landwirtschaftlichen Anwesen gehört, schon größtenteils in Flammen, sodass die Alarmstufe sofort auf &quot;Brand 3&quot; hochgesetzt wurde. <br>Durch die Einstufung in die höhere Alarmstufe und durch den zuständigen Einsatzleiter wurden weitere Einsatzkräfte hinzualarmiert. <br>Hierzu gehörten die Brandbekämpfer der Ortsfeuerwehr Ottersberg und Otterstedt sowie die Besatzung der Drehleiter aus Oyten ebenso wie dem DRK und einem Fahrzeug der FTZ Verden.<br>Die Löschwasserversorgung stellte sich als nicht so einfach heraus, da es in der Umgebung des Bauernhofes nur einen Hydranten und sonst keinerlei Löschwasserentnahmestellen gab. <br>Mit der Drehleiter wurden Teile des Daches aufgebrochen um an noch vorhandene Glutnester zu gelangen. Während des Einsatzes waren mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz im Einsatz. <br>Insgesamt bekämpften die Einsatzkräfte mit 5 C-Rohren das Feuer. <br>Nach gut 2,5 Stunden konnte die Lagemeldung &quot;Feuer aus&quot; an die Einsatzleitzentrale gesendet und mit den Nachlöscharbeiten begonnen werden. <br>Zwei Kameraden, denen nach ihrem Einsatz unter schwerem Atemschutz schlecht und schwindelig geworden war, mussten vom Rettungsdienst untersucht werden. Einer von ihnen wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, um dort weitere Untersuchungen durchzuführen.<br>Bei dem Brand kamen keine Bewohner zu Schaden, ein Hund konnte sich allerdings nicht schnell genug befreien und erstickte an den Rauchgasen. <br>Die Ortsfeuerwehren Fischerhude-Quelkhorn, Ottersberg, Otterstedt, Oyten sowie dem Deutschen Roten Kreutz waren mit ca. 60 Einsatzkräften im Einsatz und konnten die Einsatzstelle gegen 11.45 Uhr der Polizei übergeben, die das Grundstück unverzüglich absperrte. <br>]]></content:encoded><author>schnaars@seg-presse.de (Malte Schnaars - SEG Presse)</author><link>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=143</link>
      <guid>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=143</guid><pubDate>Thu, 03 May 2012 09:10:00 +0200</pubDate>
      </item><item>
      <title>Feuer auf Hotelgelände, Verden, Hotel Niedersachsenhof</title>
      <description><![CDATA[24.04.2012 - Um kurz nach vier heute Morgen wurde die Freiwillige Feuerwehr Verden zu einem Brand in einem Verdener Hotel alarmiert. Im Erdgeschoss brannte ein außenhängender Blumenkasten aus Plastik, so dass der dichte Rauch in das Hotel zog und sich auf den Fluren weiträumig ausbreitete. Aufgrund des zu erwartenden hohen Personalbedarfes zur Evakuierung der rund 80 Hotelgäste ließ der Einsatzleiter nach einer kurzen Lageerkundung die Alarmstufe auf Brand 3 erhöhen, so dass weitere Kräfte, darunter die Feuerwehr Eitze, nachalarmiert wurden. <br><br>Während das Feuer im Außenbereich innerhalb kürzester Zeit abgelöscht werden konnte, wurden umfangreiche Evakuierungsmaßnahmen gestartet. Dazu durchsuchten mehrere Trupps unter Atemschutz zeitgleich jedes Zimmer des mehrstöckigen Hotelgebäudes und brachten die Gäste in den Hotelsaal auf der anderen Gebäudeseite. Anschließend wurde das Gebäude mithilfe eines Lüfters entraucht und durch den Gerätewagen-Messtechnik auf Schadstoffe überprüft.<br><br>Im Einsatz waren neben den Freiwilligen Feuerwehren Eitze und Verden mit 8 Fahrzeugen und rund 40 Einsatzkräften auch der ELW2 und der Gerätewagen-Messtechnik der Kreisfeuerwehr Verden. Vor Ort waren ebenfalls das Deutsche Rote Kreuz sowie die Polizei.]]></description><content:encoded><![CDATA[24.04.2012 - Um kurz nach vier heute Morgen wurde die Freiwillige Feuerwehr Verden zu einem Brand in einem Verdener Hotel alarmiert. Im Erdgeschoss brannte ein außenhängender Blumenkasten aus Plastik, so dass der dichte Rauch in das Hotel zog und sich auf den Fluren weiträumig ausbreitete. Aufgrund des zu erwartenden hohen Personalbedarfes zur Evakuierung der rund 80 Hotelgäste ließ der Einsatzleiter nach einer kurzen Lageerkundung die Alarmstufe auf Brand 3 erhöhen, so dass weitere Kräfte, darunter die Feuerwehr Eitze, nachalarmiert wurden. <br><br>Während das Feuer im Außenbereich innerhalb kürzester Zeit abgelöscht werden konnte, wurden umfangreiche Evakuierungsmaßnahmen gestartet. Dazu durchsuchten mehrere Trupps unter Atemschutz zeitgleich jedes Zimmer des mehrstöckigen Hotelgebäudes und brachten die Gäste in den Hotelsaal auf der anderen Gebäudeseite. Anschließend wurde das Gebäude mithilfe eines Lüfters entraucht und durch den Gerätewagen-Messtechnik auf Schadstoffe überprüft.<br><br>Im Einsatz waren neben den Freiwilligen Feuerwehren Eitze und Verden mit 8 Fahrzeugen und rund 40 Einsatzkräften auch der ELW2 und der Gerätewagen-Messtechnik der Kreisfeuerwehr Verden. Vor Ort waren ebenfalls das Deutsche Rote Kreuz sowie die Polizei.]]></content:encoded><author>koehler@seg-presse.de (Dennis Köhler - SEG Presse)</author><link>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=142</link>
      <guid>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=142</guid><pubDate>Tue, 24 Apr 2012 04:05:00 +0200</pubDate>
      </item><item>
      <title>Notfall in einer Windkraftanlage, Beppener Bruchweg, Thedinghausen-Beppen</title>
      <description><![CDATA[27.03.2012 - In der Gondel einer der Windkraftanlagen im Bereich des Beppener Bruches erlitt heute Vormittag eine Person einen Herzinfarkt und musste aus ca. 70 Metern Höhe gerettet werden.<br><br>Die Rettungs- und Feuerwehreinsatzleitstelle alarmierte daraufhin die Ortsfeuerwehr Beppen, Kräfte des DRK den Rettungshubschrauber Christoph 26 aus Sanderbusch und die Höhenrttungseinheit der Berufsfeuerwehr Hannover. Ausserdem machten sich Gemeindebrandmeister Jürgen Kehlenbeck und sein Stellvertreter Volker von Hollen vor Ort ein Bild von der Lage.<br><br>Ein Notarzt und zwei Rettungsassistenten betreuten die verletzte Person in der Gondel nachdem Sie die 70 Höhenmeter im Inneren zurückgelegt hatten, während draussen die weiteren Maßnahmen besprochen wurden. Da der Hubschrauber über eine Aussenwinde verfügt entschied man sich für den Einsatz der Winde um den Verletzten zu retten. Nach kurzer Zeit war die Rettungsaktion abgeschlossen.<br><br>Die Feuerwehrleute konnten sich bei diesem Einsatz auf die Tragehilfe und Straßesperrung beschränken. Gegen 11:30 Uhr konnten die eingesetzten Kräfte wieder einrücken. ]]></description><content:encoded><![CDATA[27.03.2012 - In der Gondel einer der Windkraftanlagen im Bereich des Beppener Bruches erlitt heute Vormittag eine Person einen Herzinfarkt und musste aus ca. 70 Metern Höhe gerettet werden.<br><br>Die Rettungs- und Feuerwehreinsatzleitstelle alarmierte daraufhin die Ortsfeuerwehr Beppen, Kräfte des DRK den Rettungshubschrauber Christoph 26 aus Sanderbusch und die Höhenrttungseinheit der Berufsfeuerwehr Hannover. Ausserdem machten sich Gemeindebrandmeister Jürgen Kehlenbeck und sein Stellvertreter Volker von Hollen vor Ort ein Bild von der Lage.<br><br>Ein Notarzt und zwei Rettungsassistenten betreuten die verletzte Person in der Gondel nachdem Sie die 70 Höhenmeter im Inneren zurückgelegt hatten, während draussen die weiteren Maßnahmen besprochen wurden. Da der Hubschrauber über eine Aussenwinde verfügt entschied man sich für den Einsatz der Winde um den Verletzten zu retten. Nach kurzer Zeit war die Rettungsaktion abgeschlossen.<br><br>Die Feuerwehrleute konnten sich bei diesem Einsatz auf die Tragehilfe und Straßesperrung beschränken. Gegen 11:30 Uhr konnten die eingesetzten Kräfte wieder einrücken. ]]></content:encoded><author>koester@seg-presse.de (Martin Köster - SEG Presse)</author><link>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=141</link>
      <guid>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=141</guid><pubDate>Tue, 27 Mar 2012 10:18:00 +0200</pubDate>
      </item><item>
      <title>Massiver Atemschutzeinsatz bei Saunabrand - Drei Feuerwehren im Einsatz,  Verden, Erlebnisbad Verwell</title>
      <description><![CDATA[27.02.2012 - Um 12.52 Uhr wurde die Feuerwehr Verden zu einem Brand in die Saunalandschaft des örtlichen Erlebnisbades gerufen. Nach der ersten Lageerkundung wurde die Feuerwehr Eitze hinzualarmiert und die die Alarmstufe auf Brand-3 erhöht, da dicker, schwerer Brandrauch auf eine unmittelbar bevorstehende Durchzündung der im Außenbereich gelegenen Erdsauna hindeutete. Kurz darauf schlugen erste Flammen aus dem Dach und der Tür des zur Hälfte ins Erdreich eingelassene, massiven Blockhauses aus Keloholz. <br><br>Das Feuer konnte schnell mit drei Strahlrohren im Innen- und Außenangriff unter Kontrolle gebracht werden. Nun konnte die Suche nach Brandnestern aufgenommen werden. Dafür musste zuerst die Erdschicht des Naturdachs abgetragen werden, um an die Dachhaut zu gelangen. Diese konnte anschließend mit der Feuerwehr-Rettungssäge MULTI-CUT Stück für Stück aufgetrennt werden. Sämtliche Tätigkeiten mussten aufgrund der starken Rauchentwicklung mühevoll unter Pressluftatmer verrichtet werden, so dass um 15.18 Uhr weitere Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr Daulsen hinzualarmiert werden mussten. Gegen 17.15 Uhr konnte Feuer-Aus gemeldet und um 17.23 Uhr die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden, die die Ermittlungen zur Brandursache aufnimmt. Vorsorglich blieb das Erlebnisbad den ganzen Tag geschlossen. Anwohner wurden aufgefordert Fenster und Türen geschlossen zu halten.<br><br>Vor Ort waren die Feuerwehren Verden, Eitze und Daulsen mit 11 Fahrzeugen und das Deutsche Rote Kreuz mit zwei Rettungswagen zur Eigensicherung der Einsatzkräfte.]]></description><content:encoded><![CDATA[27.02.2012 - Um 12.52 Uhr wurde die Feuerwehr Verden zu einem Brand in die Saunalandschaft des örtlichen Erlebnisbades gerufen. Nach der ersten Lageerkundung wurde die Feuerwehr Eitze hinzualarmiert und die die Alarmstufe auf Brand-3 erhöht, da dicker, schwerer Brandrauch auf eine unmittelbar bevorstehende Durchzündung der im Außenbereich gelegenen Erdsauna hindeutete. Kurz darauf schlugen erste Flammen aus dem Dach und der Tür des zur Hälfte ins Erdreich eingelassene, massiven Blockhauses aus Keloholz. <br><br>Das Feuer konnte schnell mit drei Strahlrohren im Innen- und Außenangriff unter Kontrolle gebracht werden. Nun konnte die Suche nach Brandnestern aufgenommen werden. Dafür musste zuerst die Erdschicht des Naturdachs abgetragen werden, um an die Dachhaut zu gelangen. Diese konnte anschließend mit der Feuerwehr-Rettungssäge MULTI-CUT Stück für Stück aufgetrennt werden. Sämtliche Tätigkeiten mussten aufgrund der starken Rauchentwicklung mühevoll unter Pressluftatmer verrichtet werden, so dass um 15.18 Uhr weitere Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr Daulsen hinzualarmiert werden mussten. Gegen 17.15 Uhr konnte Feuer-Aus gemeldet und um 17.23 Uhr die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden, die die Ermittlungen zur Brandursache aufnimmt. Vorsorglich blieb das Erlebnisbad den ganzen Tag geschlossen. Anwohner wurden aufgefordert Fenster und Türen geschlossen zu halten.<br><br>Vor Ort waren die Feuerwehren Verden, Eitze und Daulsen mit 11 Fahrzeugen und das Deutsche Rote Kreuz mit zwei Rettungswagen zur Eigensicherung der Einsatzkräfte.]]></content:encoded><author>buhrke@seg-presse.de (Florenz Buhrke - SEG Presse)</author><link>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=140</link>
      <guid>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=140</guid><pubDate>Mon, 27 Feb 2012 12:52:00 +0100</pubDate>
      </item><item>
      <title>Feuerwehr rettet Wohn-/Werkstattgebäude, Intschede, Samtgemeinde Thedinghausen</title>
      <description><![CDATA[26.02.2012 - Um 0.04 Uhr löste die Rettungsleitstelle Großalarm für die Feuerwehren der Samtgemeinde Thedinghausen aus: Das ehemalige Gebäude der Genossenschaft in Intschede, das derzeit als Motorradwerkstatt genutzt wird und außerdem einige ausgebaute Wohnungen enthält, stehe in Vollbrand. Wenige Minuten später trafen die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr ein. Ein Dutzend brennender Europaletten, die an dem Silo aufgestapelt waren, konnten als Ursache für die Rauchentwicklung und den hellen Flammenschein ausgemacht werden. Einige Platten der Faserzement-Deckung des Daches waren bereits hitzebedingt geplatzt. Sofort wurde mit den Löscharbeiten begonnen um ein Übergreifen des des Feuers zu verhindern. Die Flammen konnten schnell unter Kontrolle gebracht werden. Anschließend ging ein mit Pressluftatmer und Wärmebildkamera ausgerüsteter Trupp in das verrauchte Gebäude vor um nach versteckten Glutnestern zu suchen und querzulüften. Abschließend wurde der obere Teil der Silo-Fassade aus dem Drehleiterkorb heraus kontrolliert. Gegen 1.30 Uhr konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr die Einsatzstelle wieder verlassen.<br><br>Im Einsatz waren die Ortswehren Blender, Einste/Holtum-Marsch, Intschede, Morsum/Ahsen-Oetzen und Wulmstorf sowie der Einsatzleitwagen aus Thedinghausen, die Drehleiter und der ELW2 aus Verden, der Kreisbrandmeister und der stellvertretende Gemeindebrandmeister. Flankiert wurden die Maßnahmen der Feuerwehr von Rettungsdienst und Polizei. Letztere hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zur Schadenshöhe können derzeit keine Angaben gemacht werden.]]></description><content:encoded><![CDATA[26.02.2012 - Um 0.04 Uhr löste die Rettungsleitstelle Großalarm für die Feuerwehren der Samtgemeinde Thedinghausen aus: Das ehemalige Gebäude der Genossenschaft in Intschede, das derzeit als Motorradwerkstatt genutzt wird und außerdem einige ausgebaute Wohnungen enthält, stehe in Vollbrand. Wenige Minuten später trafen die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr ein. Ein Dutzend brennender Europaletten, die an dem Silo aufgestapelt waren, konnten als Ursache für die Rauchentwicklung und den hellen Flammenschein ausgemacht werden. Einige Platten der Faserzement-Deckung des Daches waren bereits hitzebedingt geplatzt. Sofort wurde mit den Löscharbeiten begonnen um ein Übergreifen des des Feuers zu verhindern. Die Flammen konnten schnell unter Kontrolle gebracht werden. Anschließend ging ein mit Pressluftatmer und Wärmebildkamera ausgerüsteter Trupp in das verrauchte Gebäude vor um nach versteckten Glutnestern zu suchen und querzulüften. Abschließend wurde der obere Teil der Silo-Fassade aus dem Drehleiterkorb heraus kontrolliert. Gegen 1.30 Uhr konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr die Einsatzstelle wieder verlassen.<br><br>Im Einsatz waren die Ortswehren Blender, Einste/Holtum-Marsch, Intschede, Morsum/Ahsen-Oetzen und Wulmstorf sowie der Einsatzleitwagen aus Thedinghausen, die Drehleiter und der ELW2 aus Verden, der Kreisbrandmeister und der stellvertretende Gemeindebrandmeister. Flankiert wurden die Maßnahmen der Feuerwehr von Rettungsdienst und Polizei. Letztere hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zur Schadenshöhe können derzeit keine Angaben gemacht werden.]]></content:encoded><author>buhrke@seg-presse.de (Florenz Buhrke - SEG Presse)</author><link>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=139</link>
      <guid>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=139</guid><pubDate>Sun, 26 Feb 2012 00:04:00 +0100</pubDate>
      </item><item>
      <title>Diskothek Capitol in Oyten durch Großbrand vernichtet, Oyten, Landkreis Verden</title>
      <description><![CDATA[15.01.2012 - In der Nacht von Sonntag auf Montag, 16. Januar ist die Diskothek Capitol, trotz eines Großaufgebotes der Feuerwehr, bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Verletzt wurde niemand. <br><br>Um 21.14 Uhr wurde die Feuerwehr Oyten in die Rudolf-Diesel-Straße gerufen - Von vorbeifahrenden Autofahrern waren Notrufe bei Polizei und Feuerwehr eingegangen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus dem Dach des Clubs, so dass das Einsatzstichwort auf B3 - <i>Brand Drei</i> heraufgesetzt und somit sämtliche Fahrzeuge der Feuerwehren Oyten und Bassen hinzualarmiert wurden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und großen Hitze entfiel die Option eines Innenangriffs. Von außen wurde ein massiver Löschangriff mit zahlreichen Strahlrohren und Wenderohren u.a. von der Oytener Drehleiter eingeleitet. Immer wieder zündeten dunkle Rauch-Gas-Wolken durch, die aus dem Dach und den Türen herausquollen. Temperaturen knapp unter Null ließen das Löschwasser gefrieren und verwandelten einige Bereiche der Einsatzstelle in eine gefährliche Rutschpartie.<br><br>Vor Ort waren noch zahlreiche Kräfte von Polizei und Rettungsdienst; letztere standen zur Eigensicherung der Feuerwehr in Bereitschaft. Der Schlauchwagen aus Verden mit Druckluftflaschen und Ersatzschlauchmaterial wurde genauso nach Oyten gerufen wie der neu eingeweihte Einsatzleitwagen der Kreisfeuerwehr Verden und der <i>Gerätewagen Messung</i> der Feuerwehr Achim. Zur Stärkung der Einsatzkräfte wurde die SEG-Verpflegung mit Getränken, heißen Würstchen und Brötchen zur Einsatzstelle bestellt. <br><br>Insgesamt sind ca. 100 Kräfte der Feuerwehr mit 12 Fahrzeugen im Einsatz. Die Löscharbeiten werden voraussichtlich bis in die frühen Morgenstunden andauern. Zur Brandursache kann keine Aussage gemacht werden, da die Brandstelle noch nicht betreten werden kann. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.]]></description><content:encoded><![CDATA[15.01.2012 - In der Nacht von Sonntag auf Montag, 16. Januar ist die Diskothek Capitol, trotz eines Großaufgebotes der Feuerwehr, bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Verletzt wurde niemand. <br><br>Um 21.14 Uhr wurde die Feuerwehr Oyten in die Rudolf-Diesel-Straße gerufen - Von vorbeifahrenden Autofahrern waren Notrufe bei Polizei und Feuerwehr eingegangen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus dem Dach des Clubs, so dass das Einsatzstichwort auf B3 - <i>Brand Drei</i> heraufgesetzt und somit sämtliche Fahrzeuge der Feuerwehren Oyten und Bassen hinzualarmiert wurden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und großen Hitze entfiel die Option eines Innenangriffs. Von außen wurde ein massiver Löschangriff mit zahlreichen Strahlrohren und Wenderohren u.a. von der Oytener Drehleiter eingeleitet. Immer wieder zündeten dunkle Rauch-Gas-Wolken durch, die aus dem Dach und den Türen herausquollen. Temperaturen knapp unter Null ließen das Löschwasser gefrieren und verwandelten einige Bereiche der Einsatzstelle in eine gefährliche Rutschpartie.<br><br>Vor Ort waren noch zahlreiche Kräfte von Polizei und Rettungsdienst; letztere standen zur Eigensicherung der Feuerwehr in Bereitschaft. Der Schlauchwagen aus Verden mit Druckluftflaschen und Ersatzschlauchmaterial wurde genauso nach Oyten gerufen wie der neu eingeweihte Einsatzleitwagen der Kreisfeuerwehr Verden und der <i>Gerätewagen Messung</i> der Feuerwehr Achim. Zur Stärkung der Einsatzkräfte wurde die SEG-Verpflegung mit Getränken, heißen Würstchen und Brötchen zur Einsatzstelle bestellt. <br><br>Insgesamt sind ca. 100 Kräfte der Feuerwehr mit 12 Fahrzeugen im Einsatz. Die Löscharbeiten werden voraussichtlich bis in die frühen Morgenstunden andauern. Zur Brandursache kann keine Aussage gemacht werden, da die Brandstelle noch nicht betreten werden kann. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.]]></content:encoded><author>buhrke@seg-presse.de (Florenz Buhrke - SEG Presse)</author><link>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=138</link>
      <guid>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=138</guid><pubDate>Sun, 15 Jan 2012 21:14:00 +0100</pubDate>
      </item><item>
      <title>brennende Rundballen, Scharnhorst</title>
      <description><![CDATA[07.12.2011 - Gegen 17:00 Uhr meldete eine Anwohnerein der Leitstelle Verden einen Brand von Rundballen im Schnuckenstaller Weg nahe Scharnhorst. Bei Eintreffen der ersten Kräfte brannten lediglich wenige Rundballen. Aufgrund des stürmischen Wetters wurden die Flammen jedoch erheblich angetrieben, so dass innerhalb kürzester Zeit die rund 100 Rundballen in Vollbrand standen. Etwa 70 Einsatzkräfte der Feuerwehren Dauelsen, Scharnhorst, Verden, Walle sowie des THW waren über fünf Stunden im Einsatz um das Feuer zu löschen. <br><br>Zur Brandbekämpfung wurde eine umfassende Löschwasserversorgung aufgebaut. Dazu wurden mehrere Hydranten genutzt und Schlauchstrecken von teilweise über 500 m verlegt. Mit mehreren Rohren gingen die Einsatzkräfte zeitgleich gegen die Flammen vor um vor allem in der Anfangsphase ein Übergreifen auf weitere Rundballen zu verhindern. Erschwert wurden die Löscharbeiten durch zum Teil sehr starke Sturmböen sowie Regenfälle. Mehrere Landwirte unterstützten die Löscharbeiten mit ihren Traktoren indem sie das brennende Stroh auseinander zogen um dieses besser ablöschen zu können. Ebenfalls waren ein Bagger eines Verdener Entsorgungsunternehmens sowie das THW mit einem Bagger und einem Radlader zur weiteren Unterstützung im Einsatz. <br>]]></description><content:encoded><![CDATA[07.12.2011 - Gegen 17:00 Uhr meldete eine Anwohnerein der Leitstelle Verden einen Brand von Rundballen im Schnuckenstaller Weg nahe Scharnhorst. Bei Eintreffen der ersten Kräfte brannten lediglich wenige Rundballen. Aufgrund des stürmischen Wetters wurden die Flammen jedoch erheblich angetrieben, so dass innerhalb kürzester Zeit die rund 100 Rundballen in Vollbrand standen. Etwa 70 Einsatzkräfte der Feuerwehren Dauelsen, Scharnhorst, Verden, Walle sowie des THW waren über fünf Stunden im Einsatz um das Feuer zu löschen. <br><br>Zur Brandbekämpfung wurde eine umfassende Löschwasserversorgung aufgebaut. Dazu wurden mehrere Hydranten genutzt und Schlauchstrecken von teilweise über 500 m verlegt. Mit mehreren Rohren gingen die Einsatzkräfte zeitgleich gegen die Flammen vor um vor allem in der Anfangsphase ein Übergreifen auf weitere Rundballen zu verhindern. Erschwert wurden die Löscharbeiten durch zum Teil sehr starke Sturmböen sowie Regenfälle. Mehrere Landwirte unterstützten die Löscharbeiten mit ihren Traktoren indem sie das brennende Stroh auseinander zogen um dieses besser ablöschen zu können. Ebenfalls waren ein Bagger eines Verdener Entsorgungsunternehmens sowie das THW mit einem Bagger und einem Radlader zur weiteren Unterstützung im Einsatz. <br>]]></content:encoded><author>koehler@seg-presse.de (Dennis Köhler - SEG Presse)</author><link>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=137</link>
      <guid>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=137</guid><pubDate>Wed, 07 Dec 2011 17:00:00 +0100</pubDate>
      </item><item>
      <title>Feuer auf landwirtschaftlichen Anwesen - kein Gebäudevollbrand, Blender-Ritzenbergen</title>
      <description><![CDATA[26.11.2011 - Ein Brand eines Rinderstalls wurde der Rettungs- und Feuerwehreinsatzleitstelle in der Nacht zu Samstag im Bereich des Ritzenberger Wegs in Blender gemeldet. Zunächst wurde Alarm nach Brand 2 für die Feuerwehren aus Blender, Intschede und Einste/Holtum-Marsch ausgelöst.<br><br>Die ersten Kräfte ließen vorsichtshalber die Alarmstufe auf Brand 3 erhöhen, so dass auch die Ortsfeuerwehren Morsum/Ahsen-Oetzen und Wulmstorf, sowie der ELW1 aus Thedinghausen und die Drehleiter aus Verden und ein RTW des DRK alarmiert wurden.<br><br>Nach einer weiteren Erkundung konnte schnell festgestellt werden, dass ein PKW im inneren des Gebäudes brannte und das Feuer auf weitere Gebäudeteile überzugreifen drohte. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr und eine vorhandene Brandwand konnte die Ausdehnung jedoch verhindert werden. Die im Bereich hinter der Brandwand befindlichen Tiere kamen nicht zu Schaden. Mittels eines Traktors wurde der brennende PKW ins freie befördert und dort endgültig abgelöscht.<br><br>Mittels einer Wärmebildkamera wurde dann das Gebäude nach Brandnestern abgesucht und der Teil mittels Drucklüfter entraucht. Nach gut einer Stunde konnten die ersten Kräfte wieder einrücken.<br><br>Die Polizei hat bereits vor Ort die Ermittlungen zur Schadensursache und -höhe aufgenommen.]]></description><content:encoded><![CDATA[26.11.2011 - Ein Brand eines Rinderstalls wurde der Rettungs- und Feuerwehreinsatzleitstelle in der Nacht zu Samstag im Bereich des Ritzenberger Wegs in Blender gemeldet. Zunächst wurde Alarm nach Brand 2 für die Feuerwehren aus Blender, Intschede und Einste/Holtum-Marsch ausgelöst.<br><br>Die ersten Kräfte ließen vorsichtshalber die Alarmstufe auf Brand 3 erhöhen, so dass auch die Ortsfeuerwehren Morsum/Ahsen-Oetzen und Wulmstorf, sowie der ELW1 aus Thedinghausen und die Drehleiter aus Verden und ein RTW des DRK alarmiert wurden.<br><br>Nach einer weiteren Erkundung konnte schnell festgestellt werden, dass ein PKW im inneren des Gebäudes brannte und das Feuer auf weitere Gebäudeteile überzugreifen drohte. Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr und eine vorhandene Brandwand konnte die Ausdehnung jedoch verhindert werden. Die im Bereich hinter der Brandwand befindlichen Tiere kamen nicht zu Schaden. Mittels eines Traktors wurde der brennende PKW ins freie befördert und dort endgültig abgelöscht.<br><br>Mittels einer Wärmebildkamera wurde dann das Gebäude nach Brandnestern abgesucht und der Teil mittels Drucklüfter entraucht. Nach gut einer Stunde konnten die ersten Kräfte wieder einrücken.<br><br>Die Polizei hat bereits vor Ort die Ermittlungen zur Schadensursache und -höhe aufgenommen.]]></content:encoded><author>koester@seg-presse.de (Martin Köster - SEG Presse)</author><link>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=136</link>
      <guid>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=136</guid><pubDate>Sat, 26 Nov 2011 01:50:00 +0100</pubDate>
      </item><item>
      <title>Zwischendeckenbrand im Schützenvereinshaus in Daverden, Daverden, Langwedel</title>
      <description><![CDATA[16.09.2011 - In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde der Feuerwehrleitstelle Verden ein Brand im Schützenvereinsheim in Daverden gemeldet.<br><br>Mit einem Großaufgebot der Feuerwehr konnte rechtzeitig verhindert werden, dass das Feuer auf den Rest des Gebäudes übergreifen konnte. So breitete sich das Feuer nur im Bereich der Sanitären Anlagen aus.<br><br>Insgesamt waren ca. 45 Feuerwehrleute aus Daverden, Langwedel und der Stadt Verden (Drehleiter) im Einsatz.<br><br>Beim Eintreffen der Feuerwehren schlugen Große Flammen aus der Zwischendecke des Vereinsheims. Durch schnelles Handeln und einen massiven Löschangriff, war das Feuer schnell unter Kontrolle.<br><br>Mit einer Wärmebildkamera konnte der Brandherd ermittelt und erstickt werden.<br>Anschließend wurden Teile der Zwischendecke aufgerissen, um weitere Brandnester ausschließen zu können.<br><br>Noch während der Löscharbeiten, nahm die Kriminalpolizei die Ermittlungen auf.<br>]]></description><content:encoded><![CDATA[16.09.2011 - In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde der Feuerwehrleitstelle Verden ein Brand im Schützenvereinsheim in Daverden gemeldet.<br><br>Mit einem Großaufgebot der Feuerwehr konnte rechtzeitig verhindert werden, dass das Feuer auf den Rest des Gebäudes übergreifen konnte. So breitete sich das Feuer nur im Bereich der Sanitären Anlagen aus.<br><br>Insgesamt waren ca. 45 Feuerwehrleute aus Daverden, Langwedel und der Stadt Verden (Drehleiter) im Einsatz.<br><br>Beim Eintreffen der Feuerwehren schlugen Große Flammen aus der Zwischendecke des Vereinsheims. Durch schnelles Handeln und einen massiven Löschangriff, war das Feuer schnell unter Kontrolle.<br><br>Mit einer Wärmebildkamera konnte der Brandherd ermittelt und erstickt werden.<br>Anschließend wurden Teile der Zwischendecke aufgerissen, um weitere Brandnester ausschließen zu können.<br><br>Noch während der Löscharbeiten, nahm die Kriminalpolizei die Ermittlungen auf.<br>]]></content:encoded><author>schnaars@seg-presse.de (Malte Schnaars - SEG Presse)</author><link>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=135</link>
      <guid>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=135</guid><pubDate>Fri, 16 Sep 2011 23:40:00 +0200</pubDate>
      </item><item>
      <title>Einsatzübung der Kreisfeuerwehrbereitschaft, Stadtgebiet Achim</title>
      <description><![CDATA[07.09.2011 - Im Rahmen einer Zugübung der Kreisfeuerwehrbereitschaft Verden (KFB) waren gestern Abend die Fachzüge Wassertransport und Technische Hilfeleistung im Achimer Stadtgebiet unterwegs.<br>Die Übungslage sah vor, das aufgrund langanhaltender Trockenheit die Einsatzkräfte der Feuerwehren der Stadt Achim bereits komplett im Einsatz sind und daher die genannten Fachzüge als Einsatzreserve im Rettungszentrum Nord in Bereitstellung gegangen waren.<br><br>Der Fachzug Wassertransport wurde zu einem Brand in einem größeren Strohlager, bestehend aus zwei Hallen, gerufen. Vor Ort wurde festgestellt, das auf dem Gelände noch eine Person vermißt wird. Außerdem stand in der brennenden Halle noch ein Traktor mit einer Düngemittelspritze, der aus der Halle enfernt werden mußte.<br>Sofort wurde ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz zur Personensuche in die Halle geschickt. Der Vermißte wurde zügig gefunden und ins Freie gebracht. Anschließend wurde das Traktorgespann ebenfalls in Sicherheit gebracht.<br>Parallel dazu war mit der Brandbekämpfung begonnen worden. Hauptaugenmerk war hier die Ausbreitung des Feuers auf die zweite Halle zu verhindern.<br><br>Das Firmengelände eines Sand- und Kieswerkes nahe Achim war das Übungsgelände für den Fachzug Technische Hilfeleistung.<br>Hier sollten laut Übungslage mehrere Jugendliche eingedrungen sein und ein illegales Autorennen veranstaltet haben. Bei diesem kam es zur Kollision zweier Fahrzeuge wobei ein PKW auf die Beifahrerseite geschleudert wurde. Ein zweiter fuhr in einen Sandhaufen und wurde anschließend teilweise verschüttet. Die Fahrer wurden infolge des Unfalls in ihren Fahrzeugen eingeschlossen.<br>Unverzüglich wurde begonnen das teilweise verschüttete Fahrzeug mithilfe von Schaufeln freizulegen. Zeitgleich wurde das umgekippte Fahrzeug gegen weiteres Verrutschen gesichert sowie die in den Fahrzeugen eingeschlossenen Fahrer von Einsatzkräften betreut. Eine weitere Person wurde nahe der verunfallten Fahrzeuge unter Sand verschüttet vorgefunden und ebenfalls mithilfe von Schaufeln befreit.<br>Um die in den stark deformierten Fahrzeugen eingeschlossenen Personen zu befreien wurde hydraulisches Rettungsgerät eingesetzt. Während der gesamten Rettungsaktion suchten mehrere Personen das Werksgelände nach weiteren Unfallbeteiligten ab.<br><br>Nach Übungsende trafen sich alle beteiligten Kräfte wieder im Rettungszentrum zur Manöverkritik. Außerdem wurden sie dort von Mitgliedern des Fachzuges Logistik verpflegt.<br>Interessierte Beobachter der Übung waren neben dem Kreisbrandmeister und seinem Stellvertreter auch Vertreter des Landkreises Verden, Angehörige des Kreisverbindungskommandos der Bundeswehr sowie mehrere Gemeindebrandmeister aus dem Kreisgebiet.<br>]]></description><content:encoded><![CDATA[07.09.2011 - Im Rahmen einer Zugübung der Kreisfeuerwehrbereitschaft Verden (KFB) waren gestern Abend die Fachzüge Wassertransport und Technische Hilfeleistung im Achimer Stadtgebiet unterwegs.<br>Die Übungslage sah vor, das aufgrund langanhaltender Trockenheit die Einsatzkräfte der Feuerwehren der Stadt Achim bereits komplett im Einsatz sind und daher die genannten Fachzüge als Einsatzreserve im Rettungszentrum Nord in Bereitstellung gegangen waren.<br><br>Der Fachzug Wassertransport wurde zu einem Brand in einem größeren Strohlager, bestehend aus zwei Hallen, gerufen. Vor Ort wurde festgestellt, das auf dem Gelände noch eine Person vermißt wird. Außerdem stand in der brennenden Halle noch ein Traktor mit einer Düngemittelspritze, der aus der Halle enfernt werden mußte.<br>Sofort wurde ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz zur Personensuche in die Halle geschickt. Der Vermißte wurde zügig gefunden und ins Freie gebracht. Anschließend wurde das Traktorgespann ebenfalls in Sicherheit gebracht.<br>Parallel dazu war mit der Brandbekämpfung begonnen worden. Hauptaugenmerk war hier die Ausbreitung des Feuers auf die zweite Halle zu verhindern.<br><br>Das Firmengelände eines Sand- und Kieswerkes nahe Achim war das Übungsgelände für den Fachzug Technische Hilfeleistung.<br>Hier sollten laut Übungslage mehrere Jugendliche eingedrungen sein und ein illegales Autorennen veranstaltet haben. Bei diesem kam es zur Kollision zweier Fahrzeuge wobei ein PKW auf die Beifahrerseite geschleudert wurde. Ein zweiter fuhr in einen Sandhaufen und wurde anschließend teilweise verschüttet. Die Fahrer wurden infolge des Unfalls in ihren Fahrzeugen eingeschlossen.<br>Unverzüglich wurde begonnen das teilweise verschüttete Fahrzeug mithilfe von Schaufeln freizulegen. Zeitgleich wurde das umgekippte Fahrzeug gegen weiteres Verrutschen gesichert sowie die in den Fahrzeugen eingeschlossenen Fahrer von Einsatzkräften betreut. Eine weitere Person wurde nahe der verunfallten Fahrzeuge unter Sand verschüttet vorgefunden und ebenfalls mithilfe von Schaufeln befreit.<br>Um die in den stark deformierten Fahrzeugen eingeschlossenen Personen zu befreien wurde hydraulisches Rettungsgerät eingesetzt. Während der gesamten Rettungsaktion suchten mehrere Personen das Werksgelände nach weiteren Unfallbeteiligten ab.<br><br>Nach Übungsende trafen sich alle beteiligten Kräfte wieder im Rettungszentrum zur Manöverkritik. Außerdem wurden sie dort von Mitgliedern des Fachzuges Logistik verpflegt.<br>Interessierte Beobachter der Übung waren neben dem Kreisbrandmeister und seinem Stellvertreter auch Vertreter des Landkreises Verden, Angehörige des Kreisverbindungskommandos der Bundeswehr sowie mehrere Gemeindebrandmeister aus dem Kreisgebiet.<br>]]></content:encoded><author>duehnfahr@seg-presse.de (Ralf Dühnfahr - SEG Presse)</author><link>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=134</link>
      <guid>http://www.seg-presse.de/aktuellepresseinfos/detail.html?id=134</guid><pubDate>Wed, 07 Sep 2011 18:30:00 +0200</pubDate>
      </item></channel>
</rss>
